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Handbuch interne Kommunikation

Handbuch Interne Kommunikation / LINXYS, Beekeper

Die rich­ti­gen Zuta­ten, in der rich­ti­gen Men­ge, ent­spre­chend wohl über­leg­tem Rezept zusam­men­ge­fügt, kön­nen einen schmack­haf­ten und belieb­ten Ein­topf erge­ben — dies lässt sich auch auf die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on über­tra­gen.

Die­ser Bei­trag soll Ihnen Anre­gun­gen geben, wie Sie die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on in Ihrem Unter­neh­men ver­bes­sern kön­nen. Beson­ders als Füh­rungs­kraft von Mit­ar­bei­tern, die oft­mals nicht am Schreib­tisch arbei­ten, ste­hen Sie vor kom­mu­ni­ka­ti­ven Her­aus­for­de­run­gen. Näm­lich Her­aus­for­de­run­gen, um die sich Mana­ger mit büro­ge­bun­de­nen Mit­ar­bei­ten­den kei­ne all­zu gros­sen Sor­gen machen müs­sen.
(Quel­le: Bee­kee­per)

Und es beginnt mit einem Plan…

Mit vor­lie­gen­dem Arti­kel wer­den diver­se Berei­che abge­deckt, die für die inter­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on der gewerb­li­chen Indus­trie rele­vant sind. Zuerst geht es dar­um, was  unter inter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­ste­hen ist, und vor allem, war­um sie so wich­tig ist. Anschlies­send wer­den Trends auf­ge­zeigt, um die ab 2020 nie­mand mehr her­um kommt.

Ein wei­te­rer Bereich beschäf­tigt sich mit der Auf­recht­erhal­tung der Sicher­heit. Sie erhal­ten einen Ein­blick, wel­che Sicher­heits­mass­nah­men für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on beach­tet wer­den soll­ten.

In Kapi­tel drei wird Ihnen gezeigt, wie Sie ein ange­mes­se­nes inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept für Ihr Unter­neh­men umset­zen und die rich­ti­gen Werk­zeu­ge für die jewei­li­ge Auf­ga­be aus­wäh­len kön­nen. Anschlies­send erhal­ten Sie spe­zi­fi­sche Tipps zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on in den gröss­ten Bran­chen der gewerb­li­chen Indus­trie: Hotel­le­rie, Pro­duk­ti­on und Ein­zel­han­del.

Und last but not least erfah­ren Sie, wie Sie den ROI der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on mes­sen kön­nen.

1. Grundlagen und Instrumente der internen Kommunikation

Erfah­ren Sie in die­sem Kapi­tel, was inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on über­haupt ist, wel­che Vor­tei­le ein star­kes Kon­zept zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on bie­tet und auf wel­che aktu­el­len Trends sich ihr Unter­neh­men vor­be­rei­ten soll­te.

Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on — was genau ist das

Es gibt vie­le unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten, die­se Fra­ge zu beant­wor­ten. Für manch einen könn­te die Ant­wort ein bestimm­tes Soft­ware-Tool sein. Für ande­re wie­der­um ist die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on eine bestimm­te Stra­te­gie, die die Mit­ar­bei­ten­den, Team­mit­glie­der und letzt­end­lich das gesam­te Unter­neh­men zusam­men­hält.

Somit ist kei­ne die­ser Ant­wor­ten falsch. Aber den­noch soll an die­ser Stel­le eine etwas wei­ter grei­fen­de Defi­ni­ti­on von “Inter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on” vor­ge­schla­gen wer­den. Ein­fach aus­ge­drückt ist Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on die Art und Wei­se, wie ein Unter­neh­men und sei­ne Mit­ar­bei­ter mit­ein­an­der inter­agie­ren, um die Arbeit zu erle­di­gen.

Dafür gibt es zahl­rei­che ver­schie­de­ne Metho­den. Es spielt jedoch kei­ne Rol­le, ob Ihr Unter­neh­men die neu­es­ten und bes­ten Tech­no­lo­gie­sys­te­me ein­setzt, um in Kon­takt zu blei­ben, oder ein ein­fa­ches Schwar­zes Brett im Pau­sen­raum ‒ das Ziel der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on ist immer das glei­che: die Inter­ak­ti­on zwi­schen einem Unter­neh­men und sei­nen Mit­ar­bei­ten­den zu erleich­tern.

Eine effek­ti­ve inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on — Die Vor­tei­le

Der Begriff der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on wur­de defi­niert. Nun stellt sich aller­dings die Fra­ge, war­um Ihr Unter­neh­men Zeit und Geld in die Ver­bes­se­rung eben die­ser inves­tie­ren soll­te. War­um tei­len eini­ge Unter­neh­men wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über das Schwar­ze Brett im Pau­sen­raum und ande­re bau­en ein gan­zes Sys­te­me für die­se Auf­ga­be auf?

Ein effek­ti­ves Kon­zept zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on kommt Ihrem Unter­neh­men in vie­ler­lei Hin­sicht tat­säch­lich zugu­te. Das klas­si­sche Schwar­ze Brett ist für vie­le Unter­neh­men kein idea­les Medi­um, da die Infor­ma­tio­nen dar­auf schnell ver­al­ten und zudem die CO2-Bilanz durch das stän­di­ge Dru­cken belas­tet wird. Daher wird auf ande­re Tools zurück­ge­grif­fen.

Unab­hän­gig davon, wel­chen Kanal/ wel­che Kanä­le Sie in Ihrem Unter­neh­men für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on nut­zen, bie­tet ein effek­ti­ves Kon­zept gene­rell fol­gen­de Vor­tei­le:

  • Effi­zi­enz
    Mit dem für Sie opti­ma­len und rich­ti­gen inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept ist das Manage­ment in der Lage, Unter­neh­mens­zie­le, Best Prac­ti­ces und wich­ti­ge Neu­ig­kei­ten schnell und unkom­pli­ziert an die Mit­ar­bei­ten­den wei­ter­zu­ge­ben. Umge­kehrt kön­nen aber auch die Team­mit­glie­der Fra­gen stel­len und recht­zei­tig Feed­back erhal­ten.
    Da die For­schung erge­ben hat, dass 72 Pro­zent der gewerb­li­chen Mit­ar­bei­ter Zugang zu mobi­len Gerä­ten haben, ist es sinn­voll, wich­ti­ge Inter­ak­tio­nen bei­spiels­wei­se über eine mobi­le App zu ermög­li­chen. Durch den Ein­satz von Soft­ware, die einen beid­sei­ti­gen Dia­log ermög­licht, kön­nen Sie effi­zi­ent mit Ihrem Team kom­mu­ni­zie­ren ‒ egal wo sich die ein­zel­nen Team­mit­glie­der befin­den (orts- und zeit­un­ab­hän­gi­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kol­la­bo­ra­ti­on).
    Dar­über hin­aus wird Ihr Unter­neh­men durch die Inves­ti­ti­on in eine mobil­taug­li­che inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Soft­ware auch ande­re Effi­zi­enz­vor­tei­le erle­ben. So kön­nen bei­spiels­wei­se Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen, wie­der­keh­ren­de News­let­ter, Schicht­mit­tei­lun­gen und diver­se inter­ne Pro­zes­se auto­ma­ti­siert wer­den.
    Sys­te­me wie bei­spiels­wei­se Bee­kee­per, COYO, Bitrix24 oder Staff­ba­se geben Nut­zern sogar teil­wei­se Zugang zu Chat­bots, was die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on erheb­lich erleich­tert. Stel­len Sie sich vor, wie es sich anfüh­len wür­de, wenn simp­le aber häu­fi­ge Fra­gen wie „Wann soll ich am Frei­tag da sein?“ auto­ma­tisch beant­wor­tet wer­den wür­den!
    Ein effek­ti­ves inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem erhöht die Effi­zi­enz und erleich­tert zugleich dem Manage­ment und den Mit­ar­bei­ten­den den Arbeits­all­tag.
  • Mit­ar­bei­ter­gen­ga­ge­ment
    Das Enga­ge­ment der Mit­ar­bei­ter ist ein beson­ders “heis­ses” The­ma. Stu­di­en bele­gen, dass enga­gier­te Team­mit­glie­der här­ter, effi­zi­en­ter und somit mit mehr Spass arbei­ten. Dadurch erhöht sich die Loya­li­tät gegen­über dem Arbeit­ge­ber und die inter­ne Fluk­tua­ti­on kann mini­miert wer­den.
    Aber eine erfolg­rei­che Invol­vie­rung von gewerb­li­chen Mit­ar­bei­ten­den hat ihre Tücken und Her­aus­for­de­run­gen. Im Gegen­satz zu ihren Kol­le­gen im Büro sind sie nicht an einem ein­zi­gen Ort zen­tra­li­siert. Das bedeu­tet, dass die Anspra­che und Ein­bin­dung im All­tag nicht so ein­fach ist. Es wird sich schwie­rig gestal­ten ein spon­ta­nes Mit­tag­essen zu orga­ni­sie­ren. Selbst team­wei­te E‑Mails wer­den das Pro­blem in den sel­tens­ten Fäl­len lösen, da nur 17 Pro­zent der Aus­sen­dienst­mit­ar­bei­ter eine vom Unter­neh­men ver­ge­be­ne E‑Mail-Adres­se haben.Was ist also die mög­li­che Lösung? Grei­fen Sie bei­spiels­wei­se auf bewähr­te Metho­den, wie das Ver­sen­den von Mit­ar­bei­ter­um­fra­gen, zurück. Die Fra­ge nach der Mei­nung des ein­zel­nen Team­mit­glieds hat näm­lich zwei ent­schei­den­de Vor­tei­le: Sie erhal­ten wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über Ihr Unter­neh­men und geben den Mit­ar­bei­ten­den das Gefühl von Wert­schät­zung, was wie­der­um deren Enga­ge­ment erheb­lich stei­gert.
  • Team-Pro­duk­ti­vi­tät
    Sobald ein effek­ti­ves inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem vor­han­den ist, kann das Manage­ment die Team­mit­glie­der effi­zi­en­ter kon­tak­tie­ren und moti­vie­ren. Bei­des führt natür­lich zu einer höhe­ren Pro­duk­ti­vi­tät.
    Erhal­ten die Mit­ar­bei­ten­den ihre Anwei­sun­gen schnel­ler, kön­nen sie die­se auch schnel­ler umset­zen. Füh­len sich die Team­mit­glie­der moti­viert, glück­lich und geschätzt, steigt laut Stu­di­en die Pro­duk­ti­vi­tät um bis zu 31 Pro­zent.
    Ein effek­ti­ves inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem ist somit aus vie­len Grün­den vor­teil­haft für Ihr Unter­neh­men. Vor allem in den Berei­chen Effi­zi­enz, Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment und Team-Pro­duk­ti­vi­tät.

Inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on — aktu­el­le Trends

Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Ansät­ze und Ideen die inter­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on betref­fend. Die gewerb­li­che Indus­trie soll­te aller­dings fol­gen­de ken­nen und auch beach­ten:

  • Unter­neh­mens­kul­tur — ein ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor
    Nur kurz vor­weg: Die Unter­neh­mens­kul­tur war schon immer wich­tig. Aber die Not­wen­dig­keit einer kon­ti­nu­ier­li­chen Ver­bes­se­rung der Unter­neh­mens­kul­tur war noch nie so gross.  Ins­be­son­de­re beim Ver­such, ein Unter­neh­men zu ska­lie­ren. Ihr Team möch­te sich wert­ge­schätzt füh­len und dar­an glau­ben, dass es an etwas Sinn­vol­lem arbei­tet. Ein effek­ti­ves inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem spielt dabei eine gros­se Rol­le und kann es ermög­li­chen, eben die­ses Gefühl zu erzeu­gen.
  • Digi­ta­les Geschick ist gefragt
    Das digi­ta­le Geschick bezieht sich auf die Fähig­keit und vor allem auf die Bereit­schaft eines Unter­neh­mens, sowohl vor­han­de­ne als auch neu ent­ste­hen­de Tech­no­lo­gien für geschäft­li­che Zwe­cke zu nut­zen. Die Tech­no­lo­gie kann sich in nahe­zu allen Geschäfts­be­rei­chen ver­bes­sern. Ins­be­son­de­re gilt dies für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on: Ein Instru­ment, das die Mit­ar­bei­ter vor Ort ein­set­zen kön­nen, ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Zudem soll­te es dem Manage­ment detail­lier­te wert­vol­le Ana­ly­sen lie­fern kön­nen.
  • KI soll­te kein Fremd­wort sein
    Vie­le Exper­ten sind sich einig: Künst­li­che Intel­li­genz ist die Zukunft. Unter­neh­men, die sich auf die­se Tat­sa­che ein­las­sen, wer­den sich künf­tig bes­ser behaup­ten kön­nen. KI-Tech­no­lo­gien kön­nen ein Kon­zept der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on wesent­lich effi­zi­en­ter gestal­ten. Durch diver­se Auto­ma­ti­sie­run­gen kann sich das Manage­ment auf die wich­tigs­ten Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren und gleich­zei­tig die müh­sa­men bzw. zeit­auf­wen­di­gen Aspek­te der Kom­mu­ni­ka­ti­on an Chat­bots und ande­re For­men die­ser Tech­no­lo­gie dele­gie­ren. In einem White­pa­per hat Bee­kee­per eini­ge Trends in der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on zusam­men­ge­fasst.

2. Sichere interne Kommunikation

Vor allem die Daten­si­cher­heit ist in den letz­ten Jah­ren ver­stärkt ein wich­ti­ges The­ma gewor­den. Zu Recht, denn vor allem im pri­va­ten Umfeld wird sich kon­ti­nu­ier­lich damit befasst, wie  ver­schie­de­ne Messaging-Apps (Face­book, Whats­App usw.) mit Benut­zer­in­for­ma­tio­nen umge­hen.

Zahl­rei­che Feh­ler, Lücken und Pro­ble­me haben schon zu schlech­ter Pres­se, Miss­trau­en der Kun­den und Umsatz­ein­bus­sen geführt. Das­sel­be könn­te auch Ihrem Unter­neh­men pas­sie­ren, wenn die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on offen­ge­legt wird. An die­ser Stel­le wol­len wir auf die Sicher­heits­mass­nah­men ein­ge­hen, die Ihr inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem benö­tigt.

Sicher­heits­mass­nah­me, die Sie suchen soll­ten

Alle sind sich dar­über einig, dass Daten­si­cher­heit eine gros­se und wich­ti­ge Rol­le spielt. Aber wie kann ein Unter­neh­men sicher­stel­len, dass die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on geschützt bleibt? Über­prü­fen Sie zunächst, ob Ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools die fol­gen­den Attri­bu­te auf­wei­sen:

  • Ist das Tool für die Auf­ga­be geeig­net?
    Das Instru­ment zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on in Ihrem Unter­neh­men soll­te spe­zi­ell dafür ent­wi­ckelt wor­den sein, Fir­men­mit­glie­der in Kon­takt zu hal­ten. Messaging-Apps wie bei­spiels­wei­se Whats­App wur­den nicht dafür gemacht, wich­ti­ge Geschäfts­da­ten zu tei­len. Des­halb ver­fü­gen die­se Apps auch nicht über die not­wen­di­gen Sicher­heits­be­din­gun­gen.
  • DSGVO-kon­form
    Die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung wur­de 2018 von der EU ver­ab­schie­det und soll der Öffent­lich­keit mehr Kon­trol­le über per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten geben. Dar­über hin­aus wird über­wacht, was Unter­neh­men recht­lich mit Kun­den­da­ten tun dür­fen. Die­ses Gesetz gilt für alle Unter­neh­men, die Kun­den mit Wohn­sitz in der EU haben ‒ auch wenn das betref­fen­de Unter­neh­men selbst nicht dort ansäs­sig ist. So unter­liegt auch bei­spiels­wei­se ein New Yor­ker Hotel den DSGVO-Richt­li­ni­en, wenn es Gäs­te aus der EU beher­bergt. Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools, die, wie bei­spiels­wei­se Whats­App, nicht DSGVO-kon­form sind, ber­gen gewis­se Risi­ken. Was pas­siert, wenn inter­ne Chats mit Kun­den­in­for­ma­tio­nen gehackt wer­den oder an die Öffent­lich­keit gelan­gen? Wie sicher sind die aktu­ell genutz­ten inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le Ihrer Mit­ar­bei­ter? Erfüllt das Tool für Unter­neh­men wich­ti­ge Kri­te­ri­en? Wenn nicht, soll­ten Sie in Erwä­gung zie­hen, in ein ande­res Tool zu inves­tie­ren.

3. Die interne Kommunikation verbessern

Nach­dem auf­ge­zeigt wur­de, war­um eine siche­re inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on wich­tig ist, soll auf­ge­zeigt wer­den, wie die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men ver­bes­sert wer­den kann.

Gibt es viel­leicht Pro­ble­me mit der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on?
Bevor ver­sucht wird das inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem zu ver­bes­sern, soll­te man sich zunächst die Fra­ge stel­len, ob es viel­leicht Pro­ble­me gibt. Wenn ja, wel­che sind das? Im fol­gen­den eini­ge Bei­spie­le auf die Sie ach­ten soll­ten:

  • Nut­zung unter­schied­li­cher Platt­for­men
    Eine Fehl­kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Manage­ment und den Teams führt in den meis­ten Fäl­len auch zu schlech­ten Ergeb­nis­sen. Wie infor­miert die Füh­rungs­eta­ge den Rest des Unter­neh­mens über wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen? Soll­te das aktu­ell ver­wen­de­te Sys­tem die Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht för­dern, ist es an der Zeit für eine Ver­än­de­rung. Eine gesun­de inter­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on soll­te kei­ne Ein­bahn­stras­se sein. Mit­ar­bei­ten­de soll­ten genau­so die Mög­lich­keit erhal­ten, mit dem Manage­ment zu inter­agie­ren und Fra­gen zu stel­len. Dadurch wird sicher­ge­stellt, dass jeder Mit­ar­bei­ter sei­ne Ver­ant­wort­lich­kei­ten genau kennt und somit kost­spie­li­ge Feh­ler mini­miert wer­den. Las­sen Ihre der­zei­ti­gen inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le Gesprä­che in bei­de Rich­tun­gen zu?
  • Vie­le Kun­den beschwe­ren sich
    Ein indi­rek­tes Zei­chen für eine nicht opti­ma­le inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on sind Kun­den­be­schwer­den. Wer­den die Anwei­sun­gen der Füh­rungs­kräf­te nicht befolgt, muss der Nut­zer die Fol­gen tra­gen. Enga­gier­te Mit­ar­bei­ter sind in der Regel glück­lich. Eine hohe Anzahl von Kun­den­be­schwer­den kann also auch dar­auf hin­deu­ten, dass Ihre Mit­ar­bei­ter unzu­frie­den sind. Dies kann dazu füh­ren, dass sie ihren eige­nen Frust an unbe­tei­lig­ten Kun­den aus­las­sen. Selbst­ver­ständ­lich muss solch ein Pro­blem gründ­lich unter­sucht wer­den. Es gibt vie­le Grün­de, war­um Ihr Unter­neh­men Kun­den­be­schwer­den erhal­ten könn­te. Eine ver­bes­se­rungs­wür­di­ge inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nur einer davon. Aber mit Sicher­heit wird es sich loh­nen, die­sem Aspekt auf den Grund zu gehen.

Eine erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie imple­men­tie­ren
Wenn Sie zu dem Schluss gekom­men sind, dass Ihr Unter­neh­men die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­bes­sern muss, ist es an der Zeit, auch damit zu begin­nen. Unten­ste­hend eini­ge Best Prac­ti­ces, die dabei beach­tet wer­den soll­ten:

  • Ken­nen Sie Ihre Zie­le
    Bevor Sie begin­nen, müs­sen Sie ver­ste­hen, was über­haupt erreicht wer­den soll. Was sind die kon­kre­ten Zie­le? Wel­che Pro­ble­me sol­len durch die Umset­zung eines Kon­zepts zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on gelöst wer­den?
    Für vie­le Unter­neh­men gehö­ren fol­gen­de Zie­le der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on: Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen, Benach­rich­ti­gung von Team­mit­glie­dern über Ände­run­gen in bestimm­ten Pro­zes­sen und die Gewin­nung von Mit­ar­bei­ter­feed­back. Jedes die­ser Zie­le kann dazu bei­tra­gen, das Enga­ge­ment zu ver­bes­sern, die Fluk­tua­ti­ons­ra­te zu sen­ken und somit die Zusam­men­ar­beit im Team zu erleich­tern und zu opti­mie­ren.
  • Fin­den Sie Ihre Influ­en­cer
    Sobald im Unter­neh­men etwas Neu­es ein­ge­führt wer­den soll, braucht man Influ­en­cer — egal ob um ein E‑Mail-Pro­gramm oder einen Pro­zess zur bes­se­ren Kun­den­be­ra­tung geht. Influ­en­cer sind Men­schen, die die Vor­tei­le der bevor­ste­hen­den Ver­än­de­run­gen ver­ste­hen, befür­wor­ten und dadurch den Rest des Unter­neh­mens davon über­zeu­gen. Häu­fig sind dies Leu­te aus der Manage­ment­ebe­ne oder Abtei­lungs­lei­ter, aber auch nicht in allen Fäl­len.
  • Ent­wi­ckeln Sie Ihr Kon­zept
    Sowohl vor der Ein­füh­rung eines neu­en inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tems als auch nach der Inbe­trieb­nah­me ist es essen­ti­ell, dass die zu ver­öf­fent­li­chen­den Inhal­te geplant und stra­te­gisch aus­rich­tet wer­den. Wel­che Inhal­te könn­ten die Mit­ar­bei­ten­den moti­vie­ren? Soll­ten Ihnen die Ideen aus­ge­hen, begin­nen Sie mit Begrüs­sungs­nach­rich­ten, Infor­ma­tio­nen zum Unter­neh­men und mit der Aner­ken­nung der Mit­ar­bei­ter. Ziel soll­te es sein, zwei bis drei Nach­rich­ten pro Woche auf der neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form zu ver­öf­fent­li­chen. Die­se Men­ge ist ide­al, um das Team zu moti­vie­ren, ohne es zu sehr abzu­len­ken.
  • Holen Sie die Mit­ar­bei­ten­den an Bord
    Bezie­hen Sie Ihre Mit­ar­bei­ten so weit wie mög­lich ein. Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on funk­tio­niert näm­lich nur, wenn sowohl das Manage­ment als auch die Mit­ar­bei­ten­den davon Gebrauch machen und den Mehr­wert dahin­ter ver­ste­hen und leben. Eine Mög­lich­keit des Enga­ge­ments wäre, Unter­neh­mens­nach­rich­ten und Mit­ar­bei­ter­leis­tun­gen zu tei­len und bei­spiels­wei­se eine Art Wett­be­werb unter den Mit­ar­bei­ten­den zu ent­fa­chen. So könn­ten zum Bei­spiel regel­mäs­si­ge Wett­be­wer­be statt­fin­den, um fest­zu­stel­len, von wel­cher Abtei­lung die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form am meis­ten genutzt wird. Die Gewin­ner wer­den dann natür­lich im Tool bekannt gege­ben und belohnt.

Wäh­len Sie das für Sie am bes­ten geeig­ne­te Tool
Laut einer Towers-Wat­son-Stu­die kön­nen Unter­neh­men mit effek­ti­ven Tools zur inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on 47 % höhe­re Gesamt­ren­di­ten auf­wei­sen als Unter­neh­men, die inef­fek­tiv kom­mu­ni­zie­ren. Natür­lich möch­te jeder zur ers­ten Grup­pe gehö­ren. Da es vie­le ver­schie­de­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­for­men auf dem Markt gibt, soll an die­ser Stel­le auf­ge­zeigt wer­den, wie Sie das bes­te Tool für Ihr Unter­neh­men aus­wäh­len.

  • Was sind Ihre Bedürf­nis­se?
    Im ers­ten Schritt ist es wich­tig im Detail auf­zu­lis­ten, was genau alles in einem inter­nen ope­ra­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tool benö­tigt wird.
    Wer wird die Platt­form nut­zen? Soll die Platt­form für das gesam­tes Unter­neh­men oder nur für eine bestimm­te Abtei­lung ein­ge­setzt wer­den?
    Wie soll das Tool ein­ge­setzt wer­den? Ist es für die Zusam­men­ar­beit gedacht? Even­tu­ell benö­ti­gen Sie eine inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons-App, damit Team­mit­glie­der schnell und auch zeit- und orts­un­ab­hän­gig zwi­schen Pro­jek­ten hin und her wech­seln kön­nen.
    Oder wird ledig­lich ein Infor­ma­ti­ons­tool benö­tigt, mit dem das Manage­ment bequem Updates an die Mit­ar­bei­ten­den sen­den kann?
    Auf all die­se Fra­gen gibt es weder rich­ti­ge noch fal­sche Ant­wor­ten — wich­tig ist nur, dass die Fra­gen ehr­lich beant­wor­tet wer­den und die indi­vi­du­el­le Situa­ti­on des Unter­neh­mens mög­lichst objek­tiv bewer­tet wird.
  • Wel­ches Bud­get steht zur Ver­fü­gung?
    Der Preis ist natür­lich immer ein The­ma. Die Kos­ten für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools kön­nen je nach Funk­tio­na­li­tä­ten stark vari­ie­ren: von klei­nen Beträ­gen pro Monat bis hin zu einem fünf­stel­li­gen jähr­li­chen Betrag — die Ran­ge ist rie­sig. Somit soll­ten die Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens und das Bud­get, wel­ches tat­säch­lich zur Ver­fü­gung steht, in Ein­klang gebracht wer­den. Sehen Sie des Wei­te­ren die Chan­ge, Bestehen­des even­tu­ell zu hin­ter­fra­gen oder gar zu ver­än­dern — so zu sagen als Früh­jahrs­putz der Pro­zess- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­land­schaft.
  • Wie bewer­ten ande­re die infra­ge kom­men­den Tools?
    Es ist wich­tig, Pro­dukt­be­wer­tun­gen zu lesen, bevor Sie in ein neu­es Tool inves­tie­ren. Glück­li­cher­wei­se gibt es vie­le nütz­li­che Web­sites, die sich mit dem Aus­tausch die­ser Infor­ma­tio­nen beschäf­ti­gen. Sie kön­nen auch viel aus spe­zi­fi­schen Unter­neh­mens-Fall­stu­di­en ler­nen. Haben Sie einen Dienst­leis­ter gefun­den, dem Sie Ver­trau­en schen­ken, kön­nen Sie auch Gesprä­che mit bestehen­den Kun­den füh­ren — die­se wer­den mit Sicher­heit ger­ne aus dem Näh­käst­chen plau­dern und sowohl die posi­ti­ven aber auch kri­ti­sche Aspek­te einer Lösung auf den Tisch brin­gen.
  • Kön­nen die aus­ge­wähl­ten Tools getes­tet wer­den?
    Bevor Sie im letz­ten Schritt ein Pro­dukt kau­fen, soll­ten Sie sich das Pro­dukt vor­füh­ren las­sen. Dies gibt Ihnen die Mög­lich­keit zu erken­nen, ob es sich um das für Ihr Unter­neh­men rich­ti­ge Tool han­delt.

4. Tipps für die gewerbliche Industrie

Im Fol­gen­den sol­len spe­zi­fi­sche Tipps für drei wich­ti­ge Bran­chen der gewerb­li­chen Indus­trie auf­ge­führt wer­den:

  • Hotel­le­rie
  • Pro­duk­ti­on
  • Ein­zel­han­del

Hotel­le­rie
In der Hotel­le­rie ist inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on uner­läss­lich. Der ein­zi­ge Weg zu garan­tier­tem Erfolg führt über die Kun­den­zu­frie­den­heit. Dies erfor­dert eine kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Mit­ar­bei­ten­den, von denen vie­le kei­nen klas­si­schen Com­pu­ter-Arbeits­platz besit­zen.

Wie kann effek­tiv mit Ser­vice­kräf­ten, den Faci­li­ty Mana­gern und ande­ren wich­ti­gen Mit­ar­bei­ten­den in Kon­takt geblie­ben wer­den? Fol­gend ein paar Tipps:

  • Inves­tie­ren Sie in eine zen­tra­le Platt­form
    Die For­schung belegt, dass sich Hotel­mit­ar­bei­ter mehr Betei­li­gung wün­schen. Sie möch­ten wis­sen, was an ihrem Arbeits­platz pas­siert. Zusam­men mit der Tat­sa­che, dass Sie ohne­hin eine zuver­läs­si­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Team benö­ti­gen, wird die Ent­schei­dung für eine zen­tra­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form ein­deu­tig.
    Wenn Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den über ein prak­ti­sches Tool errei­chen kön­nen, wird die Kom­mu­ni­ka­ti­on zum Kin­der­spiel. Das Manage­ment kann Auf­ga­ben ver­tei­len, Mit­ar­bei­ten­de kön­nen Fra­gen stel­len und das Hotel wird ins­ge­samt rei­bungs­lo­ser funk­tio­nie­ren. Einen wei­te­ren Bonus für eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­soft­ware stellt das erhöh­te Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment dar. Sowohl die Pro­duk­ti­vi­tät als auch die Kun­den­bin­dung wer­den dadurch anstei­gen.
  • Las­sen Sie die Mit­ar­bei­ter ihre eige­nen Gerä­te nut­zen
    In der Hotel­le­rie besit­zen nur sehr weni­ge gewerb­li­che Mit­ar­bei­ter eine inter­ne Fir­men-E-Mail-Adres­se. Aber die meis­ten von ihnen besit­zen Smart­pho­nes, die sie immer bei sich tra­gen. Mit gros­ser Wahr­schein­lich­keit wer­den Sie die­se auch wäh­rend der Arbeits­zeit benut­zen, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Anstatt das Unver­meid­li­che zu bekämp­fen, soll­ten Sie es mit einer BYOD-Richt­li­nie begrüs­sen und für sich nut­zen (bring your own device ‒ deutsch: brin­gen Sie Ihr eige­nes Gerät mit).
    Ermu­ti­gen Sie Ihr Team, die eige­nen Gerä­te mit zur Arbeit zu brin­gen und sie für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Kol­le­gen zu nut­zen. Dies geschieht dann über die eigens von Ihnen ein­ge­rich­te­ten Kanä­le. Auf die­se Wei­se erhal­ten Sie grös­se­re Kon­trol­le über die Gesprä­che, die sowie­so statt­fin­den. Aus­ser­dem stel­len Sie so sicher, dass Ihre inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on sicher bleibt. Da immer­hin 70 % des Daten­ver­lusts auf Smart­pho­nes zurück­zu­füh­ren sind, ist dies ein wich­ti­ger Aspekt. Schüt­zen Sie also Ihre Daten mit einer star­ken BYOD-Richt­li­nie.
  • Wer­den Sie trans­pa­ren­ter
    Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel kön­nen Ihrem Hotel auf erstaun­li­che Wei­se zugu­te kom­men. Aber nur, wenn die von Ihnen ent­wi­ckel­ten Lösun­gen von Ihren Mit­ar­bei­ten­den genutzt wer­den. Eine Mög­lich­keit, die Nut­zungs­ra­ten zu erhö­hen, ist die För­de­rung der Trans­pa­renz. Sie kön­nen Ver­trau­en im Team schaf­fen, indem Sie Unter­neh­mens­zie­le, Zah­len des Sales-Teams oder ande­re Infor­ma­tio­nen tei­len. Im Gegen­zug wer­den sich Ihre Mit­ar­bei­ten­den mehr enga­gie­ren und mit höhe­rer Wahr­schein­lich­keit das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tool nut­zen. Damit ein­her­ge­hend wer­den auch Pro­duk­ti­vi­tät, Effi­zi­enz und das Geschäfts­wachs­tum stei­gen.

Pro­duk­ti­on
Die Pro­duk­ti­on ist eine wei­te­re Bran­che mit vie­len gewerb­li­chen Mit­ar­bei­tern, die von einem inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem pro­fi­tie­ren wür­den. Wenn Sie in die­sem Bereich tätig sind, beach­ten Sie fol­gen­de Tipps:

  • Wäh­len Sie zuver­läs­si­ge For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on
    In der Pra­xis gehen Din­ge auch ein­fach ein­mal schief. Soll­te das pas­sie­ren, müs­sen Mit­ar­bei­ten­de und Manage­ment schnell kom­mu­ni­zie­ren, um Pro­ble­me zu lösen. Lei­der sind per­sön­li­che Gesprä­che sel­ten mög­lich und E‑Mail-Nach­rich­ten erre­gen kei­ne Auf­merk­sam­keit oder errei­chen die Pro­duk­ti­ons­mit­ar­bei­ter nicht. Des­halb soll­ten Sie Ihre inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on eher auf einer digi­ta­len und mobi­len Platt­form auf­bau­en. Wenn alle Manage­ment-Mit­ar­bei­ter-Kon­tak­te über bei­spiels­wei­se eine Smart­pho­ne-App erfol­gen, wird die Kom­mu­ni­ka­ti­on schnel­ler und Pro­ble­me in Rekord­zeit gelöst.
  • Erhal­ten Sie Mit­ar­bei­ter-Feed­back
    Nie­mand weiss bes­ser, was täg­lich in der Fabrik pas­siert als die Men­schen, die dort arbei­ten. Das Manage­ment muss mit die­sen Mit­ar­bei­ten­den kon­ti­nu­ier­lich kom­mu­ni­zie­ren und ihre Ein­drü­cke gewin­nen. Vie­le erfah­re­ne Kol­le­gen aus die­sem Bereich sind es jedoch nicht gewohnt, sich frei mit ihrem Vor­ge­setz­ten zu unter­hal­ten. Ihr Job war es lan­ge Zeit, Anfra­gen zu erfül­len und Auf­trä­ge zu erle­di­gen, ohne vie­le Fra­gen zu stel­len. Aber das kommt Ihrem Pro­duk­ti­ons­be­trieb nicht zugu­te. Durch die Imple­men­tie­rung eines intui­ti­ven inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tems, das im bes­ten Fall über ein per­sön­li­ches mobi­les Gerät zugäng­lich ist, kön­nen Ihre Mit­ar­bei­ten­den ihr Wis­sen tei­len. Mit die­sen wert­vol­len Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie die Effi­zi­enz stei­gern, Pro­zes­se opti­mie­ren und vie­les mehr. Um die­se Grup­pe der Mit­ar­bei­ten­den zu über­zeu­gen kön­nen Sie wie­der­um auf Ihre Influ­en­cer set­zen.
  • Gewähr­leis­ten Sie die Sicher­heit Ihrer Mit­ar­bei­ter
    In der Pro­duk­ti­on ist Arbeits­si­cher­heit uner­läss­lich. Glück­li­cher­wei­se kann eine inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons-App hel­fen, Ver­let­zun­gen zu ver­mei­den. Wie das geht? Indem Best Prac­ti­ces zum The­ma Sicher­heit mit den Mit­ar­bei­tern geteilt wer­den. Das kön­nen sowohl Anlei­tun­gen als Doku­men­te oder anschau­li­che Vide­os sein. Ein FAQ-Bereich kann ein­ge­rich­tet wer­den oder gar ein “Sicher­heits-Test” imple­men­tiert wer­den, den jeder Mit­ar­bei­ten­de aus­fül­len muss.
    Die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­soft­ware kann es den Team­mit­glie­dern auch erleich­tern, Vor­falls­be­rich­te zu erstel­len. Eine der bes­ten Mög­lich­kei­ten, Ver­let­zun­gen am Arbeits­platz zu redu­zie­ren, ist es, pro­ble­ma­ti­sche Ecken im Auge zu behal­ten. Ermu­ti­gen und bestär­ken Sie Ihre Mit­ar­bei­ter dar­in, unsi­che­re Arbeits­be­din­gun­gen sofort über die digi­ta­le Platt­form zu mel­den, wenn sol­che ent­deckt wer­den.

Ein­zel­han­del
In die­sem stark umkämpf­ten Umfeld kann eine effek­ti­ve inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on den Unter­schied zwi­schen Erfolg und Miss­erfolg aus­ma­chen. Die fol­gen­den Tipps sol­len hel­fen, kost­spie­li­ge Feh­ler zu ver­mei­den und die Inter­ak­ti­on zwi­schen Manage­ment und Mit­ar­bei­ten­den zu ver­bes­sern.

  • Pla­nen Sie die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on
    Zunächst braucht es einen kon­kre­ten Plan für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on. Vie­le Ein­zel­händ­ler tun dies nicht und lei­den unter den Fol­gen. Wie kann das Team erreicht und das Enga­ge­ment gestei­gert wer­den? Wie vie­le Infor­ma­tio­nen benö­ti­gen die Mit­ar­bei­ten­den über Unter­neh­mens­richt­li­ni­en, Pro­zes­se und bei­spiels­wei­se Upsel­ling?
    Indem fest­ge­legt wird, wie die Kom­mu­ni­ka­ti­on ablau­fen soll, wel­che Kern­bot­schaf­ten ver­mit­telt und wel­che Kanä­le genutzt wer­den sol­len, wird sicher­ge­stellt, dass das Unter­neh­men so rei­bungs­los wie mög­lich funk­tio­niert.
  • Öff­nen Sie die Kom­mu­ni­ka­ti­on in bei­de Rich­tun­gen
    Im Ein­zel­han­del ver­läuft die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Regel nur vom Manage­ment in Rich­tung Mit­ar­bei­ten­de. Nicht sel­ten wird nur kom­mu­ni­ziert, wenn es um Zie­le, Stra­te­gie oder wich­ti­ge Neue­run­gen im Unter­neh­men geht.
    Dies ist aus meh­re­ren Grün­den pro­ble­ma­tisch: Es bremst die Mit­ar­bei­ten­den beim Fra­gen­stel­len. Wenn dann nicht klar ist, was zu tun ist, pas­sie­ren Feh­ler.
    Die Mit­ar­bei­ten­den im Ein­zel­han­del sind in der Regel die ers­ten, die auf Pro­ble­me stos­sen. Aber sie wer­den die­se nicht dem Manage­ment mit­tei­len, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Stim­me nicht zählt.
    Auch im Ein­zel­han­del wol­len Mit­ar­bei­ten­de moti­viert und vor allem geschätzt wer­den. Ein Arbeits­kli­ma, das sei­nen Mit­ar­bei­tern eine Stim­me gibt, weist eine wesent­lich gerin­ge­re Fluk­tua­ti­ons­ra­te auf.
  • Bekämp­fen Sie nicht die mobi­le Revo­lu­ti­on
    Das Ver­kaufs­per­so­nal schreibt sich sowie­so schon Nach­rich­ten. Ähn­lich wie in der Hotel­le­rie soll­ten Sie nicht das Unver­meid­li­che bekämp­fen, son­dern es statt­des­sen für sich nut­zen. Bie­ten Sie Ihren Mit­ar­bei­ten­den eine kon­trol­lier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­um­ge­bung. Vor­zugs­wei­se über das Smart­pho­ne. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie in regel­mäs­si­gem Kon­takt mit Ihrem Team blei­ben, Gesprä­che för­dern (selbst die schüch­terns­ten Mit­ar­bei­ter im Ein­zel­han­del kön­nen einen Text sen­den) und das Enga­ge­ment stei­gern. Die Zah­len lügen nicht: Enga­gier­te und moti­vier­te Mit­ar­bei­ter tra­gen 69 % mehr Umsatz bei.

Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ihren Non-Desk-Workern (gewerb­li­chen Mit­ar­bei­tern)
Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ist beson­ders in Bran­chen wie Hotel­le­rie, Pro­duk­ti­on und Ein­zel­han­del und vie­len wei­te­ren uner­läss­lich und ein ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor. Der bes­te Weg, dies zu gewähr­leis­ten, besteht dar­in, in eine digi­ta­le, mobil­taug­li­che Platt­form zu inves­tie­ren, die über die vor­han­de­nen Mobil­te­le­fo­ne Ihrer Mit­ar­bei­ten­den zugäng­lich ist.

5. Messung des ROI der internen Kommunikation

Sobald die inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le ein­ge­rich­tet sind, ist es wich­tig, dass die­se auch über­wacht wer­den und der ROI bewer­tet wer­den kann. Laut jüngs­ten Berich­ten neh­men sich lei­der nur 40 % der Ver­ant­wort­li­chen für inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on Zeit für die­sen Aspekt.

So kön­nen diver­se Haus­halts- und Pro­duk­ti­vi­täts­pro­ble­me ent­ste­hen. Sie soll­ten wis­sen, wie viel Ihr inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem kos­tet. Erst dann kann fest­ge­stellt wer­den, ob die Kos­ten ver­tret­bar sind.

Des Wei­te­ren soll­te fest­ge­stellt wer­den, wie viel Geld das Unter­neh­men durch inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­spa­ren kann. Laut Thought Lea­der Zone ver­liert ein durch­schnitt­li­ches Unter­neh­men mit ca. 100 Mit­ar­bei­tern auf­grund schlech­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on etwa 17 Stun­den pro Woche und über 500.000 Dol­lar pro Jahr. Das ist kein Scherz! Stel­len Sie sich nun vor, wie viel Geld Ihr Unter­neh­men durch die Ein­füh­rung inter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel ein­spa­ren könn­te.

Und schliess­lich bleibt noch der wich­ti­ge Fak­tor “Zeit”. Das ist eine der wert­volls­ten Res­sour­ce, denn davon kann man nicht ein­fach mal “mehr kau­fen”. Wie viel Zeit spart die aus­ge­wähl­te inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form dem Unter­neh­men? Je pro­duk­ti­ver die Mit­ar­bei­ten­den, des­to bes­ser.

Aber wie wird der ROI inter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on gemes­sen?

All dies wirft die Fra­ge auf: Wie soll­te der ROI der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on gemes­sen wer­den? Fol­gen­de Kenn­zah­len kön­nen unter­stüt­zen:

1. Akzep­tanz­ra­te: Wie vie­le Mit­ar­bei­ter nut­zen tat­säch­lich die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­soft­ware? Sehen Sie sich an, wel­cher Pro­zent­satz Ihres Teams ein Pro­fil erstellt, sich ange­mel­det hat, wie­viel Inter­ak­ti­on statt­fin­det, usw.

2. Öff­nungs- und Rück­lauf­quo­te: Mit­ar­bei­ten­den kön­nen sich zwar auf der Platt­form ange­mel­det haben, müs­sen aber nicht unmit­tel­bar betei­ligt sein. Prü­fen Sie, wie viel Pro­zent der Nach­rich­ten tat­säch­lich gese­hen und gele­sen wur­den – je höher die Zahl, des­to bes­ser. Es kann auch hel­fen, die Rück­lauf­quo­ten zu unter­su­chen. Eine Ant­wort stellt das höchs­te Mass an Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment dar.

3. Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen: Um die Effek­ti­vi­tät der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on zu beur­tei­len und ein genau­es Gefühl für den ROI zu bekom­men, kann ein­fach das Team nach deren Mei­nung zur Platt­form befragt wer­den. Eine Umfra­ge kann erstellt und ver­schickt wer­den. Ana­ly­sie­ren Sie anschlies­send die Ant­wor­ten, die von Ihren Mit­ar­bei­ten­den ein­ge­gan­gen sind.

6. Schlussfolgerung

Gute inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ist für moder­ne Unter­neh­men uner­läss­lich. Wenn Sie Ihren gewerb­li­chen Mit­ar­bei­tern (ihren Non-Desk-Workern) eine siche­re Platt­form zur Ver­fü­gung stel­len, die beid­sei­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on ermög­licht, wird das Enga­ge­ment geför­dert, die Pro­duk­ti­vi­tät gestei­gert und die Fluk­tua­ti­ons­ra­te gesenkt.

Glück­li­cher­wei­se ist die Imple­men­tie­rung eines inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tems im Grun­de nicht schwie­rig. Sie müs­sen nur fol­gen­de Schrit­te gehen:

  • Ken­nen Sie Ihre Zie­le und sehen den bevor­ste­hen­den Wan­del als Chan­ge
  • Iden­ti­fi­zie­ren Sie Ihre Ziel­grup­pen und Sta­ke­hol­der
  • Ent­wi­ckeln Sie Ihre Stra­te­gie bzw. leh­nen Sie das Vor­ha­ben an Ihre Unter­neh­mens­stra­te­gie an
  • Wäh­len Sie das für Sie bes­te Tool aus. Aber beden­ken Sie: Auch im Jahr 2020 gibt es lei­der noch kei­ne “Eier­le­gen­de-Woll­milch­sau”
  • Defi­nie­ren Sie Ihre Kenn­zah­len
  • Bin­den Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den von der ers­ten Minu­te ein

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Beekeper

Bee­kee­per wur­de im Jahr 2012 mit dem Ziel gegrün­det, Men­schen mit­hil­fe von Tech­no­lo­gie zu ver­bin­den. Fokus liegt dar­auf, Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, ein inte­gra­ti­ves Arbeits­um­feld mit kon­se­quen­tem Infor­ma­ti­ons­fluss auf­zu­bau­en. Bee­kee­per ver­bin­det ope­ra­ti­ve Sys­te­me mit Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len auf einer siche­ren Platt­form. Mobil oder über die Web-Ver­si­on ver­bin­det und erreicht Bee­kee­per alle Mit­ar­bei­ter in Echt­zeit. Bee­kee­per ist indi­vi­du­ell anpass­bar, Nach­rich­ten kön­nen ter­mi­niert und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le wunsch­ge­mäss auf­ge­setzt wer­den. Es gibt unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, Arbeits­pro­zes­se ein­fa­cher, effi­zi­en­ter und digi­ta­ler zu gestal­ten – Aspek­te, wel­che die Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren und Ihr Unter­neh­men zu einem Arbeits­platz machen, auf den man sich freut.

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